Gästebuch 2010 – 2011

 

Das dritte Mal in der Meerkatze geht für uns morgen zu Ende. Leider, leider, 2 Tage früher als geplant… Nichts desto trotz war es wieder wundervoll hier.
Dank Michel hat die Meerkatze ein neues Dach, die Arbeit hat ihm trotz Anstrengung viel Spaß gemacht.
Wir haben Emmas 3. Geburtstag zusammen gefeiert, sie ist schon ein richtiges kleines Euronat-Kind. Und dann auch noch der Osterhase in dem Garten, was für schöne Erinnerungen…
Dabei war das Wetter perfekt mit den sommerlichen Temperaturen. Die Eichhörnchen lassen wir von Walnüssen dick und rund gefüttert zurück und freuen uns auf ein ganz baldiges Wiedersehen in der Meerkatze.

Juli 2010

Endlich mal wieder im Euronat, endlich französische Atlantikküste. Nach vielen Sommern  im CHM in Monta (ohne Strom natürlich) hatten wir unser erstes Ferienhaus 2005 im Euronat gemietet, super. Seit Jahren nervte mich die ganze Familie, alle wollten wieder an den Atlantik, sich in die Wellen stürzen, nur der Mama war die weite Anreise von 1800 km inzwischen zu anstrengend, aber wie man sieht, hat man mich rumgekriegt – und ich habe es nicht bereut. Wir haben es genossen, auch das schöne Ferienhaus, besonders die tolle Lage, so schön ruhig.
Besonders gefällt uns die große Terrasse mit der Außendusche; wir haben jeden Abend auf der Terrasse gesessen und gelesen, 3 Wochen ohne Fernseher, kein Problem, es geht.
Am 11.7. zum Endspiel der Fußball-WM in Südafrika (Niederlande gegen Spanien 0:1) waren wir im Restaurant zum TV gucken und feiern für Spanien, tolle Stimmung.
Wir sind keine Weintrinker (aber unsere Töchter), dafür lieben wir französischen Cognac. Unsere Tochter hatte für uns eine Überraschung, VIP-Führung in der Stadt Cognac (100 km von Euronat) bei der Firma Hennessy, sehr interessant, sogar mit Verkostung, auch eines Hennessy-Paradis als Krönung, kannten wir bisher nicht. Bei Remi Martin waren wir auch noch. Aber unsere Lieblingsmarke bleibt Otard, auch wenn es den hier leider nicht zu kaufen gibt.
Wir haben uns prima erholt, das Wetter meinte es gut mit uns (das hatten wir schon ganz anders), den Kamin brauchten wir nicht anzuheizen. Die Blumenbeete waren schnell gewässert. Und den besonderen Vogel, der uns manchmal besucht hat, müssen wir zuhause googeln. Der Rabe „Max“ hatte Charakter und hat uns unterhalten. Wir haben ihn Max genannt nach Max Raabe, dem Sänger.
Leider müssen wir aus gesundheitlichen Gründen eher abreisen, das bedauern wir sehr, die Sonne scheint gerade so schön…