Pointe de Grave

cordouan #0 Ausgangspunkt unserer Vorschläge ist das Museum des Leuchtturms von Cordouan und der Leuchtturm selbst.

Ob man auf der Fähre im Médoc ankommt und von dort aus seine Tour beginnt oder nach einer Tour durch die Region mit der Fähre abreist – dieser Leuchtturm ist das Symbol der ersten bzw. letzten Begegnung mit dem Médoc und dieses Museum  bietet in jedem Fall einen ersten Einblick in die Bedeutung des die Pointe de Grave umgebenden Seegebietes.

Der Leuchtturm von Cordouan gehört zu den bedeutendsten Baudenkmälern Frankreichs („Le phare des roi“ – „Le roi des phares“). Er kann – obwohl mitten im Meer gelegen – dennoch während der Saison besichtigt werden. Täglich wird er von Le Verdon aus von der Bohème II angefahren, die direkt neben der Fähre Royan – Le Verdon abfährt.
Das Museum des Cordouan beherbergt zahlreiche Zeugnisse seiner Entstehung, seetechnische Ausstellungsstücke sowie ein Wartungsboot im Original. Sein interessantestes Angebot ist eine virtuelle 3-D-Besichtigung, mit der man sich ein hervorragendes virtuelles Bild des Leuchtturms und seiner Veränderungen im Laufe der Geschichte machen kann.

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Radwege rund um die Pointe de Grave

 

 

 

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#1 Die kleine Eisenbahn

Dieser kleine dieselbetriebene Zug verbindet die Pointe de Grave mit Soulac, Haltepunkt dort ist der Parkplatz Les Arros, von dem aus man die Reste der Bunker des Atlantikwalls besichtigen kann. Von Soulac aus lassen sich der Wald, die Dünenlandschaft und die Pointe de Grave erkunden.
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#2 Die Strände

Eine Zahl sagt alles: 250 km durchgehende Altlantikküste! Die Region Aquitaine besitzt den schönsten Sandstrand Europas. Von da aus lassen sich zahlreiche Gegenden entlang dieses Ufers, z.B. Seen und Gewässer erkunden. Wassersport, Badespaß, Naturismus, Surfen, Segeln, Fahrradfahren auf einem großen Fahrradwegenetz, all das bietet die Aquitaine.
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#3 Der Leuchtturm Saint Nicolas

Etwas südlich der Gironde-Mündung an den Stränden von Le Verdon-sur-Mer liegt dieser schlichte Leuchtturm. Er scheint bereits im Sand versunken gewesen zu sein, wurde aber restauriert. Und so kommt man hin: Vom Parkplatz des FKK-Strands von Le Verdon geht links ein Sandweg zu einem weiteren Parkplatz ab. Ursprünglich direkt an der Küste gelegen, hat der Phare Saint Nicolas mittlerweile einen Abstand von rund 500 Metern zum Ufer.
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#4 Der Segelhafen Port Médoc

Der Hafen ist für 700 Boote und für 800 Liegeplätze, davon 40 temporäre Anlegestellen, ausgelegt. Der Hafenkomplex enthält neben den seetechnischen Gebäuden Geschäfte, Restaurants und einen Yacht-Club, die sich um die Capitainerie gruppieren. Auch für Nicht-Segler ist er daher ein Ziel für entspanntes Bummeln, Genießen und Zuschauen bei Ausstellungen, Katamaran-Regatten oder anderen Events.
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#5 Das Maison de Grave

Seit dem 19. Jahrhundert hat man staatlicherseits begonnen, der Küstenerosion am Atlantik entgegen zu arbeiten. Für Monsieur Pairier, einen jungen Brücken- und Straßenbauingenieur, wurde auf dem Gemeindegebiet von Le Verdon ein Wohnhaus in der Nähe der Stellen gebaut, an denen sich die größeren Baustellen zur Küstenbefestigung befanden. Das Haus wurde in holländischem Stil auf dem Abhang einer Düne errichtet. Mit seinen zahlreichen Nebengebäuden bietet es heute Restauration und Unterkunft.
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#6 Der Austernhafen

Le Verdon, an der Mündung der Gironde gelegen, ist schon lange ein Ort mit maritimer Bedeutung, wozu auch sein Austern-Hafen in der Nähe des Ortszentrums beiträgt. Dieser Hafen mit seinen für die Region typischen Holzhütten existiert bis heute. Er ist Zeuge einer Zeit, in der die Austernkultur die Hauptbeschäftigung darstellte. Sie wurde während des Baus des Containerterminals an der Gironde, ein wenig südlich des Strandes von Chambrette gelegen, im Jahr 1976 eingestellt.
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#7 Das marais du conseillerEs gehört zum größten Teil dem autonomen Hafen von Bordeaux. Lediglich der Teil, der im Besitz des Conseil Général ist, wurde zum Naturschutzgebiet erklärt. Zahlreiche Wasserkanäle versorgen diese Zone, sie reichen von der Gironde bis hin zum Ort Le Verdon. Die Wasserpumpen sind allerdings nicht mehr im Stande, die Wasserbecken zu versorgen, nachdem das marais in den siebziger Jahren als Nutzgebiet aufgegeben wurde.
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#8 Die Bunker des Atlantikwalls

Von 1942 bis Ende 1943 ließ die Organisation Todt den Atlantikwall errichten, von dem die Festung Médoc einen wichtigen Teil darstellt. (FESTUNG GIRONDE MÜNDUNG SÜD). Ziel war, gemeinsam mit dem Standort Royan, zu verhindern, dass die Alliierten sich der Hafenanlagen in der Gironde bemächtigen, sowie die Verhinderung einer möglichen Invasion.
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